... die unheimlichen Dickmacher aus dem Supermarkt.
Wenn Sie dieses Buch lesen, werden sie schnell merken, dass Sie alles vergessen können, was sie bisher meinten, über Kalorien zu wissen. Vielleicht wären Sie ja auch ein wenig schlanker - und dennoch zieht es Sie immer wieder an den Kühlschrank?
Im Buch werden Themen angeschnitten, wie unser Gewicht z.B. vom Gehirn reguliert wird und wie es sich durch Chemie in der Nahrung beeinflussen lässt. Grimm behandelt zudem Geschmacksverstärker, Aromen, Giftrückstände im Essen und deren falsche Signale sowie alles über Schlankmacher und Fettkiller.
Interessant wird es auch in dem Teil, in dem es um die Macht der Hormone geht: Hunger, Sex und andere Zentren der Lust.
Vielen Müttern dürfte des weiteren das Problem mit den Plastikhormonen in Babygläschen kennen. In diesem Buch wird u.a. erklärt, welche Folgen diese für das Kind hat.
Mit diesem Buch steht nun endlich ein neuer Weg aus der Diätfalle zur Verfügung. Keiner findet es schön, die beneidenswerten Menschen zu betrachten, die essen können, was sie wollen und doch schlank bleiben.
Wieviel wir essen, wird von unserem Gehirn geregelt, das dann auch über unsere Figur entscheidet. Hierfür werden die nötigen Informationen über Botenstoffe und Hormone geliefert. Auch Chemikalien im Essen können Botschaften aussenden - mitunter falsche. Dann schaltet der Körper auf Hunger und uns treibt es Richtung Kühlschrank. Die Folge sind natürlich überflüssige Pfunde.
In diesem Report wird verständlich erklärt, wie unser Gehirn durch Chemie in der Nahrung manipuliert wird und warum wir mehr essen, als wir brauchen. Abgerundet wird das ganze von Lösungsvorschlägen, wie man den unheimlichen Dickmachern entkommen kann.
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Das Gedächtnis des Körpers
Autor: Joachim Bauer
Bauer (*1951) betätigte sich nach seinem Medizinstudium in der molekularbiologischen Forschung. Heute ist er als Internist, Facharzt für Psychotherpeutische Medizin und Psychiater am Uniklinikum Freiburg tätig, wo er als Professor und Oberarzt in der psychosomatischen Abteilung fungiert.
Gene sind nicht nur das, was uns bis in letzte Detail steuert, sondern sie werden auch selbst gesteuert, und zwar von Signalen in unserem Gehirn, die infolge von Umwelteinflüssen, zwischenmenschlichen Erfahrungen oder individuellen Erfahrungen ausgesandt werden. Dies heisst, die sind quasi auch beeinflussbar.
Schon lange ist das Wechselspiel zwischen Erbanlagen und Umwelteinflüssen ein großes Forschungsfeld von Medizin und Naturwissenschaft. Nach neusten Erkenntnissen wissen wir, dass persönliche Ziele und Erfahrungen einen "Fingerabdruck" in unserern genetischen Strukturen hinterlassen.
In seinem Buch erläutert Joachim Bauer verständlich und pointiert, welche Konsequenzen daraus entstehen und was dies im Hinblick auf seelische und körperliche Erkrankungen bedeutet.
Müncher Merkur:
Frankfurter Rundschau:
Bauer (*1951) betätigte sich nach seinem Medizinstudium in der molekularbiologischen Forschung. Heute ist er als Internist, Facharzt für Psychotherpeutische Medizin und Psychiater am Uniklinikum Freiburg tätig, wo er als Professor und Oberarzt in der psychosomatischen Abteilung fungiert.
Gene sind nicht nur das, was uns bis in letzte Detail steuert, sondern sie werden auch selbst gesteuert, und zwar von Signalen in unserem Gehirn, die infolge von Umwelteinflüssen, zwischenmenschlichen Erfahrungen oder individuellen Erfahrungen ausgesandt werden. Dies heisst, die sind quasi auch beeinflussbar.
Schon lange ist das Wechselspiel zwischen Erbanlagen und Umwelteinflüssen ein großes Forschungsfeld von Medizin und Naturwissenschaft. Nach neusten Erkenntnissen wissen wir, dass persönliche Ziele und Erfahrungen einen "Fingerabdruck" in unserern genetischen Strukturen hinterlassen.
In seinem Buch erläutert Joachim Bauer verständlich und pointiert, welche Konsequenzen daraus entstehen und was dies im Hinblick auf seelische und körperliche Erkrankungen bedeutet.
Müncher Merkur:
Joachim Bauer verbindet sein breites Wissen als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Internist und Psychiater zu einem interessanten, leicht zu lesenden Buch.
Frankfurter Rundschau:
Bauers Buch macht eindrucksvoll deutlich, dass ein biologisch fundiertes Bild der Seele diese weder "wegerklärt" noch die Psychotherapie ad absurdum führt. Es liefert vielmehr eine Erklärung für ihr Funktionieren
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