Autor: Dominique Moisi
Wie sehr wird Weltpolitik von Gefühlen gelenkt?
Auf den ersten Blick hat Politik mit Gefühl reichlich wenig zu tun, denn scheinbar basieren geopolitische Entscheidungen doch auf rein rationalen Überlegungen. In diesem Buch schildet Moisi zum ersten Mal die Wechselwirkungen zwischen Politik und Gefühlen, und zeigt auf, dass und wie letztere die Weltpolitik bestimmten. Der Leser bekommt eindrücklich vor Augen geführt, dass er die Welt nicht verstehen kann, solange er Emotionen nicht ernst nimmt.
Clash of Civilizations - eine durch kulturelle Unterschiede und Ideologien gespaltene Welt. Diesen Begriff prägte Samuel Huntington in den 90ern. Moisi konstatiert den globalen Kampf der Emotionen. Europäer und Amerikaner ringen um Identität und leben in Angstkulturen (vor allem seit dem 11. September 2001) und die muslimische Welt ist in einem Gefühl der Beschämung gefangen. Der Islam sieht sich als Hauptverlierer der Globalisierung und sieht sich, konfroniert mit der westlichen Moderne, in einer tiefen Krise. Doch diese Kultur der Demütigung verwandelt sich immer mehr in eine Kultur des Hasses. Dagegen ist Asien von Hoffnung und Glück erfüllt.
Wenn diese drei grundverschiedenen Gefühle mit voller Wucht aufeinandertreffen, prägen sie die Weltpolitik viel stärker als kulturelle Unterschiede. Moisi zeigt, ob und wie dieser Konflikt entschärfbar ist und wie sich dadurch eine neue Weltordnung entwickeln kann.
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Mythos Informationsgesellschaft - Was wir aus den Medien nicht erfahren
Experten sprechen schon lange von einer "Informationsgesellschaft", da uns täglich eine wahre Flut an Informationen erreicht und zahlreiche Medien uns mit ihrem Beiträgen überschütten und uns zum Informieren zur Verfügung stehen.
Wirklich?
Nein. Denn Masse ist nicht gleich Klasse.
Der Autor, Viktor Farkas (*1945) arbeitet als Journalist, Referent und Sachbuchautor. Manchen ist wahrscheinlich das ein oder andere seiner bekanntesten Werke geläufig, wie zum Beispiel "Unerklärliche Phänomene", "Wer beherrscht die Welt?" oder "Lasset uns Menschen machen". In seinen bisherigen Publikationen beweist Farkas, dass er bereits seit Langem ein gesundes, berechtigtes Misstrauen gegenüber dem medialen Mainstream hegte. Werden Informationen verdreht, weggelassen, unter den Teppich gekehrt oder gänzlich unterdrückt, ist es die Stunde von Viktor Farkas.
In diesem Buch zeigt er anschaulich, dass die massiv propagierte "Informationsgesellschaft" ein Mythos ist, was er anhand zahlreicher Beispiele aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen erläutert. Er stellt heraus, wie manipulativ der Großteil der Informationen ist, und dass diese meistens den Interessen derer dienen, die still im Hintergrund agieren. Ein weiterer Teil der Nachrichten ist schlichtweg unwichtig, wird aber von den Medien derart überbewertet, dass er über weitaus wichtigere Berichte hinwegsieht und von selbigen ablenkt.
Faustdicke Lügen in den Nachrichten? Tatsächlich ist vieles, was tagtäglich als "objektive Berichterstattung" angesehen wird desinformierend und beinhaltet lediglich Halbinformationen. Man verschweigt genau die Wahrheiten, die dem Nutzer zum Verständnis des Geschehens wichtig wären.
Wer den Mainstream-Medien auch nur einen Funken Glaubwürdigkeit zukommen lässt, der wird nach der Lektüre dieses Buches keinen Zweifel mehr an den Illusionen selbiger haben, denn es ist ein tabuloser Report über die Welt der Medien, wie sie tatsächlich ist.
Die Message des Buches: Wir werden alle belogen. Die Medien selbst sind es, die an der Leine von Politik und Wirtschaft liegen. Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten werden raffiniert unterdrückt um uns besitzlos im eigenen Land zu machen. Der Gipfel von allem: Die Globalisierung. Die USA sind verschuldet und völlig bankrott - der Terror wird als Wirtschaftsfaktor genutzt. Die sogenannten "Sozialreformen" sind eine systematische Beendigung des Sozialstaates. Im Irakkrieg ging es nicht um das Öl - es ging um die Sicherung des Dollars, und die ganzen Anschläge haben andere Hintergründe, als sie uns weismachen wollen. Der dritte Weltkrieg wurde auf mehrern Ebenen vorbereitet. Der Überwachungsstaat ist schon beinahe Wirklichkeit: Computer, Handy, RFID-CHips ... Wir alle sollen von Geburt an eine Erkennungsnummer tragen.
Hand aufs Herz ... halten Sie das für möglich?
Und wie reagieren Sie, wenn ich Ihnen sage, das dies erst die Spitze des Eisberges ist?
Das Wissen, das wir nicht haben sollen, wird zunehmends zur Überlebensfrage. Viktor Farkas gibt uns dieses Wissen - wie immer mit fundierter Sachkenntnis und kühner Provokation.
Wirklich?
Nein. Denn Masse ist nicht gleich Klasse.
Der Autor, Viktor Farkas (*1945) arbeitet als Journalist, Referent und Sachbuchautor. Manchen ist wahrscheinlich das ein oder andere seiner bekanntesten Werke geläufig, wie zum Beispiel "Unerklärliche Phänomene", "Wer beherrscht die Welt?" oder "Lasset uns Menschen machen". In seinen bisherigen Publikationen beweist Farkas, dass er bereits seit Langem ein gesundes, berechtigtes Misstrauen gegenüber dem medialen Mainstream hegte. Werden Informationen verdreht, weggelassen, unter den Teppich gekehrt oder gänzlich unterdrückt, ist es die Stunde von Viktor Farkas.
In diesem Buch zeigt er anschaulich, dass die massiv propagierte "Informationsgesellschaft" ein Mythos ist, was er anhand zahlreicher Beispiele aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen erläutert. Er stellt heraus, wie manipulativ der Großteil der Informationen ist, und dass diese meistens den Interessen derer dienen, die still im Hintergrund agieren. Ein weiterer Teil der Nachrichten ist schlichtweg unwichtig, wird aber von den Medien derart überbewertet, dass er über weitaus wichtigere Berichte hinwegsieht und von selbigen ablenkt.
Faustdicke Lügen in den Nachrichten? Tatsächlich ist vieles, was tagtäglich als "objektive Berichterstattung" angesehen wird desinformierend und beinhaltet lediglich Halbinformationen. Man verschweigt genau die Wahrheiten, die dem Nutzer zum Verständnis des Geschehens wichtig wären.
Wer den Mainstream-Medien auch nur einen Funken Glaubwürdigkeit zukommen lässt, der wird nach der Lektüre dieses Buches keinen Zweifel mehr an den Illusionen selbiger haben, denn es ist ein tabuloser Report über die Welt der Medien, wie sie tatsächlich ist.
Die Message des Buches: Wir werden alle belogen. Die Medien selbst sind es, die an der Leine von Politik und Wirtschaft liegen. Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten werden raffiniert unterdrückt um uns besitzlos im eigenen Land zu machen. Der Gipfel von allem: Die Globalisierung. Die USA sind verschuldet und völlig bankrott - der Terror wird als Wirtschaftsfaktor genutzt. Die sogenannten "Sozialreformen" sind eine systematische Beendigung des Sozialstaates. Im Irakkrieg ging es nicht um das Öl - es ging um die Sicherung des Dollars, und die ganzen Anschläge haben andere Hintergründe, als sie uns weismachen wollen. Der dritte Weltkrieg wurde auf mehrern Ebenen vorbereitet. Der Überwachungsstaat ist schon beinahe Wirklichkeit: Computer, Handy, RFID-CHips ... Wir alle sollen von Geburt an eine Erkennungsnummer tragen.
Hand aufs Herz ... halten Sie das für möglich?
Und wie reagieren Sie, wenn ich Ihnen sage, das dies erst die Spitze des Eisberges ist?
Das Wissen, das wir nicht haben sollen, wird zunehmends zur Überlebensfrage. Viktor Farkas gibt uns dieses Wissen - wie immer mit fundierter Sachkenntnis und kühner Provokation.
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