Posts mit dem Label Kritik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kritik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2009 - Verheimlicht, vertuscht, vergessen

Dieses Buch beginnt dort, wo TV-Jahresrückblicke enden: Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerharf Wisnewski hakt nach und deckt auf, welche Nachrichten uns innerhalb eines Jahres vorenthalten wurden. Es werden die wahren Zusammenhänge dargestellt, die normalerweise unter der Oberfläche der "objektiven Nachrichten" verborgen sind, und die wir nicht aus der Zeitung erfahren.

Wenn Sie wissen möchten, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und TV steckt, ist dies eine willkommene Lektüre für Sie. Wer setzt die Nachrichten eigentlich in die Welt, für die wir uns alle interessieren sollen? Welche Interssen verfolgt man mit dem Lancieren bestimmter Themen? Und warum sind manche Ereignisse immer wieder ganz schnell aus der Berichterstattugn verschwunden?

Ein kritischer Jahresrückblick für kritische Leser.

Der Autor, Gerhard Wisnewski ist studierter Politikwissenschaftler und arbeitet als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentafilmer. Aufsehen erregte er mit dem Buch "Das RAF-Phantom", dessen Verfilmung den Grimme-Preis sowie den 3sat-Zuschauerpreis gewann.

Volksparteien ohne Volk

Die Kündigung der Gefolgschaft wird den sogenannten Volksparteien vom eigenen Volk mit zweistelligen Prozentzahlen um die Ohren gehauen. Und nicht nur das - Protestwahl, Wahlverweigerung und Mitgleiderschwund in den Parteien sind aktuelle Stichworte.

Provokant, aber dennoch faktenreich und verständlich rechnet der bekannte Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim mit der Parteienkaste ab.

Der 60. Geburtstag des Grundgesetzes, 20 Jahre friedliche deutsche Revolution und 15 Wahltermine im Jahr 2009 sind Anlass, das manipulierte Wahlsystem (obwohl eigentlich wichtigstes demokratisches Instrument) samt seinen Parteien und Politikern kritisch zu analysieren und Reformen anzumahnen.

Doch Arnim kritisiert nicht nur, er bietet auch konkrete Lösungsmöglichkeiten an.

Klappentext
"So harsch wurden den Mächtigen schon lange nicht mehr die Leviten gelesen."
Stern (zur "Deutschlandakte")