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Geheimakte Gizeh-Plateau - Rätsel unter dem Sand


Jahrtausendelang versiegelte Räume und Gänge - das ist es, wonach eine anonyme Gruppe tief unter der Pyramide von Gizeh forscht. Selbst vor Archäologen werden diese Aktivitäten im Geheimen gehalten und nur wenige wissen mehr. Brockenweise hört man vage Informationen und mam munkelt, dass bald eine ungeahnte Entdeckung bevor steht.

Der Autor Andreas von Rétyi hat kontinuierlich die Geschehnisse seiner Recherchen verfolgt und dabei nicht nur erstaunliche Beobachtungen gemacht, sondern auch bizarre Widersprüche aufgedeckt.

Folgenden Fragen soll auf den Grund gegangen werden:

Wann wurden die Pyramiden wirklich erbaut? Gab es einen zweiten Sphinx? Besteht für das Gizeh-Plateau Einsturzgefahr? Was sollen die riesige Mauern um die Monumente? Ist die CIA oder ein andere Geheimdienst dort aktiv? Und was stimmt nicht mit der ägyptischen Geschichte?

Hier liegt uns ein authentischer, fesselnder Report vor, der Enthüllungen und unveröffentlichte Aufnahmen aus erster Hand bietet, z.B. auch Bilder aus dem unterirdischen Gizeh-Labyrinth.

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Der Kopf des Osiris - Machenschaften der Ägyptologie


Die Legende besagt, der "Kopf des Osiris" sei in Abydos, eine ägyptischen Stadt, zu finden. Andrè Liebe und G.F.L. Stanglmeier gingen dieser Legende auf den Grund und fahndeten nach Osiris, dem Totengott, dem König der Frühzeit und dem antiken Götzen und dessen Geheimnis.

Das Buch bietet umfassende Einblicke in die Machenschaften der Ägyptologie. Durch sechs "schwarze Schafe der Ägyptologie", die dem ägyptologischen Establishment grollen und für glaubwürdige, offene Archäologie plädieren, gewinnen wir einen Eindruck von Manipulationen durch Ägyptologen, geheimen Grabungen und Messungen sowie unentdeckten Pharaonengräbern.

• Warum wurde die Entdeckung des Grabes »KV 63« jahrelang verheimlicht?
• Welche Beweise gibt es dafür, daß Ramses II. Amerika besuchte?
• Wie gelangte ägyptisches Gold nach Bayern?

Diesen und etlichen weiteren Fragen geht das Buch auf den Grund und versucht, ein wenig Licht ins Dunkel der Ägyptologie zu bringen.

Pharaonen aus dem schwarzen Afrika

2003 machten Ausgräber eine erstaunliche, aufsehenerregende Entdeckung in Kerma, einer antiken Stadt an der Grenze des heutigen Ägyptens zum Sudan.  Sie fanden in einem Versteck des Tempelbezirks Fragmente von verschiedenen Statuen - schwarze Granit-Meisterwerke. Unter anderem zeigen diese Relikte Illustrationen und Darstellungen der beiden letzten Pharaonen der 25. Dynastie.

Damals wurde das ägyptische Reich von Taharqa und Tanotamun von ihrer nubischen Heimat aus beherrscht. 

In diesem Buch werden diese wichtigen Neufunde von Charles Bonnet und Dominique Valbelle in ihrem Kontext und der Geschichte ihrer Entdeckung in deutscher Sprache vorgestellt. Sowohl die kulturelle Lücke zwischen den schwarzen Kulturen und dem alten Ägypten als auch auch die zeitliche zwischen der klassischen und der modernen Ägyptologie sollen in diesem Band geschlossen werden.

Der Todesstern Gizeh - Paläophysik und militärische Anlagen bei Gizeh



Joseph Farrel versucht in diesem Buch physikalische Umrisse aufzudecken, die unserem derzeitigen Kenntnisstand in der Physik bei Weitem übersteigen. Kann es sein, dass die Pyramiden von Gizeh nur ein gigantisches militärisches Experiment waren, das als enorm starke Waffe genutzt wurde und in Tod und Verwüstung endete?

Joseph Farrel geht diesen Fragen auf den Grund und wirft damit eine weitere auf. Gab es vor unserer Zivilisation bereits eine andere, die mächtiger und todbringender als Nuklearwaffen war?

Macht den Anschein eines typischen esoterischen Pyramiden-Buches. Doch der Schein trügt - es wird eine Waffentechnik beschrieben, die Angst macht und die möglicherweise in der heutigen Zeit gerade wieder erfunden wird. Das Buch kratzt an der Oberfläche der Grenzen zu unserer Phantasie. Dennoch gibt es Anhaltspunkte dafür, dass es sich hier um die Realität handelt.

Pressestimmen:

'Es gibt derzeit neben Hoagland und Wilcock keinen, der näher an der Cutting Edge schreibt als Joseph Farrell.' (NEXUS Magazin)

[Heutiger Stand: Nur noch 2 Exemplare verfügbar - Interessierte also beeilen!]

Die Welt des Neandertalers

Autor: Juan L. Arsuaga

Der Titel des Buches von Arsuaga ist ein wenig irreführend. Im Mittelpunkt stehen nicht wirklich die Neandertaler, sondern tatsächlich ihre Welt in einem viel umfassenderen Sinne. Unter anderem die Stellung früher Hominider unter den Lebewesen, ihre handwerklichen und intellektuellen Fähigkeiten sowie ökologische und klimatische Rahmenbedingungen.

Die Menschheit glaubte eine lange Zeit, dass unser Bewusstsein erst mit Entwicklung des Homo Sapiens deutliche Gestalt annahm. Forschungen jedoch belegen, dass der Neandertaler zum einen ein ganzes Stück größer waren als bisher vermutet und zudem fast so intelligent wie der Homo Sapiens. Die Spezies hatte sich unabhängig von unseren heutigen Vorfahren entwickelt und verschwand vor ca. 30.000 Jahren wieder von der Bildfläche.

Arsuaga selbst ist an einer Uni in Madrid als Professor für Paläontologie tätig. Im Verlauf des Buches nimmt er den Leser mit auf zahlreiche Exkurse, die uns über archäologische Methoden Aufschluss geben, botanische Fragen, Episoden der Frühgeschichte der Menschheit - was alles dabei hiflt, die Informationen über den Neandertaler an sich besser einzuordnen.

Einziges Manko: Der Stil wirkt teils sehr geschwätzig und man wünscht sich (vor allem, wenn es um philosophische Fragestellungen geht) dass Arsuaga besser bei seinem Fachgebiet belassen hätte.

Das fachkundige und verständlich geschriebene Buch unterscheidet sich trotz allem stark von anderen, meist sehr sachlich gehaltenen Einführungen in archäologische Arbeiten etc. , und legt viele Pfade direkt zur Geschichte der Neandertaler.